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Un pensiero che mi tormenta da due giorni
26/09/2005 | in :

Bomba contro una giornalista libanese. May Shidiak, una nota giornalista libanese, è rimasta gravemente ferita per lo scoppio di una bomba piazzata nella sua auto. La donna lavora dal 1985 per la televisione cristiana Lbc come conduttrice del telegiornale e di un noto talk-show. Era dentro il suo fuoristrada quando l'ordigno, 250 grammi d'esplosivo posti sotto il sedile del guidatore, è esploso, all'accensione del veicolo. Lo ha riferito l'emittente Lbc. E' successo nella cittadina costiera di Junieh, una trentina di chilometri a nord della capitale. Ferita in più parti del corpo, Shidiak è ricoverata in gravi condizioni all'ospedale Hotel Dieu di Beirut. I medici sono stati costretti ad amputarle braccio e gamba sinistri.

Postato da: latorredibabele a 20:18 | link | commenti |

blogchance @ 19:28 | commenti (popup) | commenti
Massime in zollette
06/09/2005 | in :

E più facile combattere la prevedibile malvagità piuttosto che l'imponderabile idiozia.(Pipistro in Blogfriends)

blogchance @ 11:42 | commenti (popup) | commenti
La guerra santa delle vigilantes del Corano
05/09/2005 | in :
Dalla Torre

Si fanno chiamare «Squadre di Maria», in onore alla Vergine.  E in suo nome hanno dato il via ad una «guerra santa» contro tutto quello che considerano corruzione e perdizione, innanzitutto rivendite di alcolici, bische e case di piacere. Le Maryam Squads sono composte interamente da donne che agiscono protette dal velo: le loro scorrerie sono temutissime e la stampa indiana sta dando ampio risalto alle loro azioni. Braccio attivo del gruppo separatista islamico Dukhtaran-e-Millat (Figlie della Fede), nato alla fine degli anni Ottanta e già messo fuori legge dal governo indiano, le vigilantes del Corano hanno istituito vere e proprie ronde con l'obiettivo di riportare la moralità nel Kashmir. Partendo dalla lotta alla prostituzione, considerata una vera e propria piaga che dilaga nel Paese. La loro leader e altre sei componenti del commando sono state arrestate. Ma non è chiaro se questo sarà sufficiente per fermare questa sorta di polizia parallela erta a presidio etico dell'Islam. Corriere.it

blogchance @ 13:39 | commenti (popup) | commenti
Dati alla mano
05/09/2005 | in :
L'anima dell'uomo, quella di pensare di essere l'unico organismo vivente intelligente all'interno del Sistema Solare.

Il 2005 è stato un anno molto interessante per gli avvistamenti delle "sfere luminose" (a mia definizione "sonde"), in particolar modo in alcune regioni del Sud America (Messico in testa). Di questi "oggetti" non ne sappiamo molto; ceratmente sono organismi viventi che sfruttano l'energia solare e il complesso sistema elettromagnetico generato dalla Terra per spostarsi velocemente anche oltre la stratosfera terrestre (vedi i video trasmessi dalla stazione spaziale russa Mir, le prime missioni degli Shuttle e i recenti video della stazione ISS).

Ripeto "sfere luminose", non "ufo" come purtroppo spesso vengono associati questi avvistamenti. Il 2005 è anche stato l'anno in cui astronomi e astrofici hanno iniziato a parlarne del fenomeno, soprattutto dopo gli ultimi avvistamenti di fine 2004, inizio 2005 nel Messico (il famoso video dove viene mostrato il passaggio di oltre "500" sfere luminose nei cieli messicani, in pieno giorno).
Le sfere luminose sono state sempre presenti nell'arco dell'evoluzione umana. Raffigurazioni pittoriche di evoluzioni elissoidali li trovate in splendide raffigurazioni pittoriche del '500 e in epoche ancora più remote. Nella Seconda Guerra Mondiale piloti di caccia e bombardieri sono riusciti a fotografare sfere luminose seguire le formazioni d'attacco degli aerei tedeschi e angloamericani.

Alcuni pensano che le sfere luminose non siano altro che organismi evoluti di origine terrestre; ma non ditelo a nessuno, altrimenti "l'uomo si sentirebbe piccolo come una cellula vista al microscopio". :-)

Date: August 20, 2005 Time: 2:00
p.m.
Las Vegas, Nevada
http://www.hbccufo.org/videos/UFOlasvegas.wmv

2004/2005 - Mais frotas de UFOs são identificadas sobre o México
http://www.ufo.com.br/exclusivo/mexico/


-Giorgius
blogchance @ 13:33 | commenti (popup) | commenti
L´uomo delle nevi
02/09/2005 | in :

Aus der Süddeutsche Zeitung, Wochenende, 30. 31.Juli

 

 

MIKE HORN ÜBER ABENTEUER

Il walking man con l’ossessione delle porte.

 

 

Seine Stimme füllt den Saal des Münchner Hotels Mandarin Oriental. Mike Horn zeigt eine Dia-Präsentation seiner Arktis-Expedition –mitten im Sommer. 20 000 Kilometer ist er gelaufen, bei Temperaturen von minus 50 Grad; die kanadische Inuit haben ihn dafür „Waking Man“ getuaft.

 

Von Karin Bühler.

 

 

Bei ihrer Abenteuer in der Arktis geben Sie nicht gerne Interviews, oder? Sie haben gesagt, dass Sie Tieren mehr vertrauen als Menschen.

 

Vielleicht muss ich das erklären. Auf meiner Äquator-Expedition vor einigen Jahren stand ich m Kongo vor einer Todesschwadron. Mein Zellennachbar wurde erschossen. Die Rebellen haben Geld von mir erlangt und gesagt, ich sei jetzt frei, die Region zu durchqueren. Im nächsten Moment hatte ich wieder ein Gewehr am Kopf (das Gewehr, a shotgun). Ich vertraue Menschen erst, wenn ich sie wirklich kenne.

 

 

Haben Sie ich in den zweieinhalben Jahren, in denen Sie die Arktis umgerundet haben, selbst kennen gelernt?

 

Meinen Körper und meine Leistungsfähigkeiten, ja. Denn sie bestimmen den Ryhtmus.

Es ist einen strengen Regeln in der Arktis. Du musst vor allem die Zeit respektieren. 15 Minuten später im Zelt bedeutet, dass man einen Monat später ankommt.

 

Das Zelt ist nur ein Material, eine dünne Tischdecke zwischen dir und dem Sturm, aber dein Seelenzustand ist drinnen besser.

Die Arktis ist ein strenger Lehrer. Du musst dich ihrem Rhythmus unterwerfen. Wenn du das nicht lernst, stirbst du. Das ist der Respekt gegenüber des Natur.

 

 

Haben Sie Südafrika verlassen und sich in die Abenteuer-Welt gestürzt, um nicht mehr Teil eines Systems sein? Um keinen Boss mehr zu haben?

 

 

Ich gehe los, um zu leben, nicht um zu sterben. Wenn ich meine Erfahrungen gelebt habe, komme ich in die Zivilisation zurück, was schwieriger ist, als hinauszugehen.

 

Was ist Ihnen wichtig?

Meine Töchter haben ein Haus vorn auf meine Skier gemalt. Und hinter ein Inuk Shuk der Eskimos, einen Steinhaufen, des aussieht, wie ein Mensch mit ausgebreiteten Armen. Innuk Shuk bedeutet in der Eskimosprache: Wir waren dort. Vorne stand: Ich gehe heim. Als ich auf dem Weg meine Ski gewechselt habe, hatten die Kinder auf das zweite Paar eine Katze auf den einen Ski und eine Maus auf den anderen gemalt. Warum? Nun, eine Katze mag keine Mäuse, eine Maus will nicht von der Katze gefressen werden. Die Ski gleiten abwechselnd voran: Maus, Katze, Maus, Katze. Die Katze wird die Maus nie fangen, bis sie zu Hause angekommen sind, und beide Skier nebeneinander stehen.

 

 

Also, gehen Sie weg, um nach Hause zu kommen?

 

Was bedeutet Ihnen Heimat?

Heimat ist dort, wo ich glücklich bin und die Türe schließen kann. Heimat kann überall sein.

 

Sie waren der Natur ausgeliefert.( you were at nature’s mercy)

 

Das ist etwas, dass die meisten Outdoor –Hersteller nicht verstehen. Sie machen Marketing für die Klieder für Extrembedingungen und sagen: Das schützt dich. Aber wenn man von Extrembedingungen geschützt sein möchte, muss man zu Hause bleiben. Mein Zelt, mein Schlafsack und meine Kleider beschützten mich nicht. Mein Verstand und seine Entscheidungen schützen mich. Meine Kleider erlauben es mir nur, hinauszugehen.

 

 

Und schützende Gewohnheiten?

 

Jeden Abend habe ich fünf Liter Wasser getrunken und vor dem Schlafen in eine Flasche gepinkelt. Der Urin ist 37 Grad warm. Die Flasche habe ich im Schlafsack zu den Füßen gerollt. Nach ein paar Stunden kühlt der Urin auf fünf Grad ab.  Aber es ist dann noch immer 45 Grad wärmer als die Außentemperatur.

 

Sind Sie in solchen Momenten nicht neidisch auf die Freunde ihrer Kindheit, die in Südafrika geblieben sind und dort zufrieden mit ihren Familie und ihrer Arbeit leben?

 

Als ich mit 36 Jahren vor der Todesschwadron im Kongo stand, habe ich mich gefragt: Bist du zufrieden mit dem was du im Leben gemacht hast? Und ich habe dem Kerl gesagt: Schieß!

 

Sie haben gesagt, dass die Welt eine andere war, als sie aufgebrochen sind: Es gab keinen Irak-Krieg, keinen Terror. Sie waren froh, Ihre eigenen Probleme zu haben. Ist das nicht eine egozentrische und ziemlich egoistische Einstellung? (attitude, point of view)

 

 

Doch. Aber ist es nicht egoistisch, einen Krieg anzufangen? Ich habe meinen eigenen Krieg gewählt, den ich verantworten kann. Aber wenn ich draußen bin, muss ich egoistisch sein, sonst schaffe ich es nicht.

 

Bei Ihrer Rückkehr war ein Kamerteam dabei. Sie hat die Tränen Ihrer Frau gefilmt und Ihre Emotionen. Sie verkaufen damit ein Stück von sich selbst.

 

Ich würde liebend gerne das tun, was ich tue und nicht gesponsert werden. Ich bin ein Abenteuer. Leider oder gottseidank noch ein unbekannter Abenteuer.

 

Der einzige Weg, den Sponsoren etwas zurücksugeben, sind diese Fotos bei der Rückkehr. Glücklicherweise war es bei mir nicht wie bei Elly McArthur, der Seglerin. Sie hatte 24 Stunden täglich eine Webcam am Boot. Das würde ich nie erlauben. Sie ist eine gute Freundin von mir, aber was die Medienausbeutung anbetrifft, sitzt sie tief in der Scheiße.

 

 

 

Sie haben bei Ihrem Vortrag gesagt: Realität ist, wo ich bin.

Sie müssen eine hohe Unsicherheitstoleranz besitzen. Oder bereiten Sie jeden Tag der Expedition akribisch ( extremely precisely) vor?

 

Ich will nicht alle Antworten wissen. Ungewissheit (uncertainty) ist die Würze des Lebens. Jeden Schritt, den ich mache, mache ich zum ersten Mal.

 

 

Was bedeutet Erfolg für Sie?

Mein wirkliches Ziel, ist Kinder die Natur zu lehren. Ich möchte meine Erfahrungen weitergeben. Wir verlieren die Verbindung zur Natur.

 

Meine Töchter sind zehn und zwölf Jahre alt. Ich habe Botschaften für sie in der Arktis versteckt, die Koordinaten aufgeschrieben und ihnen gesagt: Wenn ihr geht, um sie zu finden, werden sie vielleicht verstehen, warum ich das mache.

Ich möchte den Kindern den Schlüssel geben: Alles, was sie tun müssen, ist die Tür aufzuschließen.

 

 

 

 

 

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